solidarisch: ALLE aufgebrachten Mittel (nicht nur Geld) werden gemeinschaftlich getragen d.h. Mensch gibt, so viel er/sie kann/will bis ausreichend zusammen kommt
toleranter Raum: frei(er) von Menschenhass & Diskriminierung, in dem wir gesellschaftliche Normen und Denkmuster kritisch hinterfragen, reflektieren & verändern
veganes und freeganes Essen, das wir containern, foodsaven, ernten, k(l)aufen, teilen – am liebsten bio, fair, regional und saisonal
prozessorientiert: wir wollen uns mit auftauchenden Konflikten möglichst gewaltfrei auseinandersetzen und ihnen Aufmerksamkeit und Energie widmen
Hingabe: Gemeinschaft und Selbstorganisation brauchen commitment (Hingabe, Engagement, Verbindlichkeit). Commitment braucht Anwesenheit.
achtsam: wir möchten rücksichtsvoll miteinander umgehen und (auch) gemeinsam Verantwortung für unser aller Wohlbefinden übernehmen
Leben im natürlichen Kreislauf: wir wollen natürliche Zyklen erkennen und unser Handeln danach strukturieren
drogenfrei: für Suchtverhalten, dass dich nicht daran hindert ein Teil der Gruppe zu sein, wird es dennoch Raum geben